Freitag, 3. November 2017

Nähwochenende in Bad Herrenalb

Es ist  wieder so weit! Nähwochenende in Bad Herrenalb. Einmal im Jahr treffen sich ca. 30 Frauen zum Nähen, stricken, sticken, plaudern und ich darf mit dabei sein. Wir treffen uns jetzt schon mehr als 10 Jahre, immer so um diese Jahreszeit und immer noch haben wir sehr viel Spass, erfahren sehr viel Neues. Es ist einfach nur schön !!




 
Ich freu mich, dass ich wieder mit dabei sein darf.

Bis demnächst
Gabriele

Freitag, 27. Oktober 2017

100 Blöcke fertig

Und wieder ein Stück weiter. Jetzt sind bereits 100 Blöcke fertig. 140 müssen es sein, damit ich das Top zusammen nähen kann. Mal sehen, wie es weiter geht !

Um ganz ehrlich zu sein, eine Idee, wie ich das Top gestalte, habe ich noch nicht so richtig, aber ich muss ja auch noch einige Blöcke nähen. Die Idee kommt dann bestimmt beim Zusammennähen.

Leider sieht man es meinen Restekisten immer noch nicht an, dass einige Stöffchen verbraucht sind. Ich werde wohl noch einige Tops nähen dürfen, damit die Restekister etwas leerer werden. Ob ich es wohl schaffe, dass ich mal überhaupt keine Reste mehr habe ?
Wer kann das wissen. Ich nehm es gelassen, denn so habe ich wenigstens die Möglichkeit, ganz viele Scrapquilts zu nähen.

Bis demnächst
Gabriele

Mittwoch, 18. Oktober 2017

Die nächsten Reste-Blöcke sind fertig

Ich war die letzten Tage nicht untätig, wenn ich auch nicht zum bloggen gekommen bin.

Wir haben immer noch die Handwerker im Haus und ein Ende ist eigentlich noch nicht in Sicht. Aber da hilft nur eins : Geduld.
Abends habe ich dann die letzten Energiereserven mobilisiert und mich wenigstens ab und zu an meine Nähmaschine gesetzt und Reste-Blöckchen genäht.

Die ersten 50 Blöcke sind fertig. Der fertige Block hat eine Größe von 13,5 cm, so dass ich insgesamt 140 Blöcke benötige, um das Top zu fertigen. Kein Problem, wenn es um die Menge meiner Reste geht. Ich sehe immer noch keine Abnahme in meinen Restekörben. Doch da hilft nur eins : nähen, nähen, nähen. Irgendwann muss zumindest ein Restekorb mal etwas leerer werden !


Ich halte Euch auf dem Laufenden.

Bis dann
Gabriele

Montag, 25. September 2017

Der nächste Bazar kommt bald

Wahrscheinlich bin ich noch etwas von der großen Hitzewelle geschädigt (Sonnenbrand im Gehirn, grins). Deshalb weiß lich leider überhaupt nicht mehr, welche Bilder von den Socken, die ich gestrickt habe, gezeigt habe und welche nicht.

Deshalb hier ein Foto von Socken, die ich für den nächsten Bazar gestrickt habe. Leider kann man nicht erkennen, dass es sich um immerhin 22 Paar Socken handelt.
















Hier könnt Ihr 16 Paar Socken sehen, die noch aus dem Nachlass meiner Mutter sind. Die Socken sind natürlich neu und noch nicht getragen. Sie hat immer mal wieder Socken gestrickt, die sie dann, ja nach Bedarf,  verschenkt hat. Leider konnte sie diese Socken nicht mehr verschenken und meine Geschwister und deren Familien hatten auch keine Verwendung dafür, tja, und meine Familie hat so viele Socken, dass sie auch keine mehr benötigte, so dass ich mich dazu entschlossen habe, sie ebenfalls für den Bazar weg zu geben.















Dann hatte ich noch jede Menge schwarzer und weißer Stoffe, die mit Golddruck versehen sind. Na ja, ich wusste ja lange Zeit nicht, was ich damit machen sollte, denn Golddrucke sind nun wirklich nicht mein Ding.
Aber für den Bazar werden immer jede Menge Schlüsselmäppchen gebraucht, so dass ich diese Stoffe zusammen mit farbigen Beistoffen nun endlich vernäht habe. Leider kann ich Euch nur die ersten drei Mäppchen zeigen, die Schlüsselringe fehlen noch auf dem Bild, aber insgesamt konnte ich aus den Stoffen 103 Mäppchen nähen, die nun ebenfalls im Bazar verkauft werden können.

Es stimmt also, jeder Stoff hat seine Bestimmung. Frau muss vielleicht einige Zeit waren, bis ihr eine Bestimmung einfällt, aber die Zeit kommt, ganz bestimmt !

So habe ich noch einige Stoffe, von denen ich beim besten Willen nicht mehr weiß, was ich damit mal machen wollte und nun hoffe ich darauf, dass ich auch für diese Stoffe bald eine Bestimmung finden kann und endlich nähen kann.


Ich hatte ja bereits mehrfach erzählt, dass ich diese Sachen alle für eine Mutter Theresa Gruppe mache. Ich nähe und stricke von meinem Vorrat und gebe alles ohne Gewinn weiter. So möchte ich das auch in Zukunft halten.

Ich  halte Euch auf jeden Fall auf dem Laufenden.

Bis demnächst
Gabriele

Freitag, 15. September 2017

E-Book : Onkel Humbert guckt so komisch

Onkel Humbert guckt so komisch
von Brigitte Kanitz
erschienen im blanvalet Verlag

Onkel Humbert guckt so komisch






























Maja Glück würde sich an ihrem 30. Geburtstag am liebsten verkriechen, denn nichts läuft in ihrem Leben so wie geplant. Zu dumm, dass ihre Mutter eine Überraschungsparty organisiert hat … Um diese zu überstehen, trinkt Maja ordentlich einen über den Durst – und stolpert so unglücklich über einen Gartenzwerg, dass sie erst im Krankenhaus wieder zu sich kommt. Doch etwas ist anders: Plötzlich hört sie Stimmen, die ihr die unglaublichsten Dinge erzählen. Als sie schon meint, verrückt zu werden, klärt ihr Onkel Humbert sie auf: Maja hat den Fluch der Familie geerbt. Sie kann Gedanken lesen …

Eine leichte Sommerlektüre, die nicht viel Tiefgang hat, aber amüsant zu lesen ist.  Durch einen starken Aufprall kann Maja plötzlich die Gedanken anderer Leute hören und erlebt so, dass auch Menschen, die augenscheinlich immer auf der Sonnenseite des Lebens sind, auch ihre Problemchen haben, mit denen sie klar kommen müssen. Sehr kurzweilig geschrieben, ich konnte fast nicht aufhören zu lesen und vor allem - für mich wichtig - ein Happy End. Mehr möchte ich nicht verraten, aber wer sich mal so richtig amüsieren möchte beim Lesen, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen. Viel Spass dabei !

Meine Bewertung :
5 von 5 möglichen Punkten, auch wenn die Geschichte so überhaupt nichts realistisches hat, muss ja aber auch nicht immer sein.

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich beim Verlag bedanken, der mir dieses Buch kostenlos als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Jedoch möchte ich ebenso betonen, dass es sich bei meiner Rezension um meine eigene Meinung handelt.


Bis demnächst
Gabriele





Freitag, 8. September 2017

Ran an die Reste !

Von Birgit habe ich einen tollen Link auf die Seite "A Quilters Table" erhalten und Cattinka hat mich motiviert, mich an meine Reste bzw. Scraps zu wagen. Vielen Dank Euch beiden für die aufmunternden und motivierenden Worte, das hat wirklich geholfen.

Nach langer Überlegung, was ich denn als erstes nähen soll, habe ich mich dazu entschlossen, ich wollte einen Courthouse Step Quilt nähen und wollte dabei noch zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Zum einen wollte ich meine naturfarbenen Reste ebenfalls reduzieren und zum anderen wollte ich über Papier nähen, was mir einfach sehr viel Spass bereitet. Gesagt - getan.

Also ran an die Reste und los genäht. Schon nach kurzer Zeit musste ich feststellen, dass dies gar nicht so einfach war. So ohne Konzept bzw. Plan drauf los nähen, das ging irgendwie ganz schön langsam und war sehr mühselig.

Also habe ich einen halben Tag lang meine Reste der Breite nach sortiert, damit ich dann über Papier nähen konnte. Nach getaner Arbeit sah es auf meinem Bügelbrett so aus :
















Aber es war gut so, denn nun konnte ich ans Papier nähen gehen, denn ich brauchte mir keine Gedanken mehr machen, ob der Stoffrest breit genug war.  Die sortierten Reste waren alle breit genug. Und die Länge war eher zweitrangig, da habe ich die Stoffreste genommen, die einigermaßen passend erschienen. Und so sehen jetzt die ersten fertigen Blöcke aus.
Der Mittelpunkt ist immer der gleiche rote Stoff, alle anderen Stoffe, egal ob naturfarben, weiß oder farbig, mit viel oder wenig Muster, uni oder bunt werden jetzt vernäht.

Um ehrlich zu sein, glaube ich ja nicht, dass die Reste mit nur einem Quilt alle vernäht sind, aber dann gibt es eben noch ein zweiter oder ein dritter Quilt, aber jetzt möchte ich wirklich erreichen, dass meine Restekörbe leerer werden. Ich glaube ja nicht so richtig daran, dass diese Körbe alle irgendwann mal leer werden, aber wenigstens reduziert werden meine Stoffreste und wenn dann noch schöne Quilts daraus werden, was will ich mehr ??!!

Ich halte Euch auf dem Laufenden.

Bis demnächst
Gabriele

Samstag, 2. September 2017

Buch : Vegetarisch mit Liebe

Vegetarisch mit Liebe - 120 Rezepte von Apfel bis Zucchini
von Jeanine Donofrio
erschienen im Südwest Verlag
ISBN : 978-3-579-09543-1

Vegetarisch mit Liebe
























Ausgehend von der Hauptzutat werden hier vegetarische Gerichte gezaubert: Egal ob es sich um einen Bund Karotten vom Bauernmarkt, Äpfel aus dem Garten oder einen Zwei-Kilo-Blumenkohl aus der Ökokiste handelt. Zudem gibt es Tipps, wie man die Speisekammer richtig bestückt, glutenfreie und vegane Optionen sowie Ideen, verschiedene Zutaten raffiniert zu kombinieren. Nicht zuletzt durch seine atemberaubende Gestaltung und den übersichtlichen Aufbau ist "Vegetarisch mit Liebe" die kulinarische Inspirationsquelle, die Sie immer wieder gern zur Hand nehmen werden!

Ein schönes Buch, über 300 Seiten mit sehr schönen Bildern, die Lust zum nachkochen machen. Und so war klar,  dass es dann ja gleich los gehen kann mit dem Nachkochen der Rezepte. Zugegeben ich bin ein absoluter Einsteiger und Neuling in Sachen "vegetarisch kochen". Ich bin in einer Familie groß geworden, bei der der Fleischkonsum sehr, sehr hoch war. Aber irgendwie gefällt mir der Gedanke an Fleisch nicht mehr und so habe ich begonnen, mich um vegetarische Rezepte zu kümmern.

Es handelt sich hier um ein sehr schönes Buch mit vielen unterschiedlichen Rezepten. Leider werden auch hier immer wieder Zutaten benutzt, mit denen ich mich nicht auskenne, teilweise habe ich deren Namen das erste Mal gelesen, wie z.B. Mandelbutter, Nährhefe, Sherryessig oder Adobo-Sauce.

Ich habe daraufhin die Rezepte etwas abgeändert und Dinge benutzt, die ich kenne, wie normale Butter oder den Essig, den ich immer benutze. So waren die Rezepte gut, aber irgendwie hatte ich immer das Gefühl, dass mir durch das Weglassen der "Spezialzutat" ein Genuss entgeht, schade.

Meine Bewertung :
4 von 5 möglichen Punkten

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich beim Verlag bedanken, der mir dieses Buch kostenlos als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Jedoch möchte ich ebenso betonen, dass es sich bei meiner Rezension um meine eigene Meinung handelt.

Bis demnächst
Gabriele










 

Mittwoch, 30. August 2017

Was Frau so alles findet beim Einrichten ihres Nähbereiches

Tja, und so ist es auch mir gegangen. In den Weiten meines ehemaligen Nähzimmers haben sich so einige Schätze verborgen, die irgendwie zugestellt oder zugedeckt waren, und einige davon habe ich jetzt wieder entdeckt, viel zu schade, um weg geworfen zu werden, aber irgendwie bin ich auch ein wenig überfordert damit, was ich damit machen soll, oder vor allem wann ich das alles vernähen soll. Hier einmal eine kleine Auswahl :
In einem vorigen Post habt Ihr auf den Bildern vielleicht schon  diese Behältnisse entdeckt. Ja, im großen runden Korb befinden sich alle Reste, die sich so in letzter Zeit angesammelt haben, genau wie im etwas kleineren grünen Korb, da sind ebenfalls kleine schmale Streifen, zu schade um weg geworfen zu werden, aber so unendlich viele ! Mal schauen, was ich irgendwann mal daraus mache ! Dann geht es weiter :
Im großen grünen Wäschekorb befinden sich weiße und naturfarbene Reste, von schmalen Streifen bis hin zu etwas größeren Restestücken, die eben bei einem Projekt einfach zu viel waren. In den beiden kleineren Körben befinden sich ebenfalls Stoffreste, die bei Projekten einfach mal eben übrig geblieben sind. Auch dies wird eine Herausforderung werden, bis ich diese Stoffe vernäht habe.
 Die Herausforderungen werden immer größer, denn hier seht Ihr 4 Behälter, in denen sich Streifen von 1,5inch, 2 und 2 1/2 inch befinden. Das sind so viele. Ich denke, das wird für mehrere Quilts reichen. Doch was macht Frau mit so vielen Quilts. Ich habe mich ja bereits mehrfach angeboten, für einen "guten Zweck" auch zu quilten oder zu nähen, aber irgendwie wird das Angebot immer wieder übergangen, nehme ich mal an, denn eigentlich bekomme ich immer abschlägige Antworten. Schade, denn ich kann meine Stoffvorräte eigentlich gar nicht alle aufbrauchen, was Ihr hier sehen könnt :
Das ist ein großer Wäschekorb voller größerer Stoffreste, die bei Projekten übrig geblieben sind. Eigentlich zu groß für Reste, aber die Stoffe haben auch keine besondere Verwendung mehr, da ein Teil von ihnen ja bereits vernäht wurde. 
 Und unter meinem Schneidetisch habe ich meine Ballenstoffe gehortet. Alle Stoffe, die ich irgendwann mal auf Ballen oder in größeren Mengen gekauft habe (alles Patchworkstoffe), befinden sich hier. Nicht vergessen, Meterware, FQ oder auch größere Stücke habe ich in meinem wirklich, wirklich vollen 3 m Schrank aufbewahrt.
Und hier noch zum Schluss :
Ein kleiner Teil meiner Vliesreste. Das sind Reste, die beim Quilten übrig waren, aber noch zu groß, um damit nicht noch kleine Täschchen oder Tischsets oder ähnliches nähen zu können.

So, für heute habe ich Euch einige Schätze gezeigt, kleinere Schachteln habe ich jetzt nicht fotografiert, denn das wäre dann doch zu viel des Guten. Vielleicht kann ich bald mal was zeigen, was daraus genäht wurde.

Das Wetter soll ja jetzt bald besser für mich werden, d.h. es ist hoffentlich nicht mehr lange so heiß, denn diese Hitze lähmt mich richtig. 

Bis dann
Gabriele

Donnerstag, 27. Juli 2017

Zwei Schritte vor und zwei zurück

So, oder so ähnlich komme ich mir momentan vor. Die Renovierungsarbeiten ziehen sich noch immer in die Länge.

Aber wir sind auch ein paar Schritte weiter gekommen. Heute habe ich eine kleine Operation hinter mich zu bringen. Trotzdem wollte ich Euch vorher noch mein fast fertiges Nähreich zeigen. Ich bin so stolz darauf !
Natürlich ist das Zimmer ziehmlich voll gestellt, aber so ist das eben, wenn Frau zu viel Dinge, vor allem Stoff hat. Doch davon ein anderes Mal !
Hier ist mein Schneidetisch, leider ist das Bild verschwommen. Links ist eine kleine Auswahl von Fertigpackungen, die nur darauf warten, endlich mal genäht zu werden. Rechts seht Ihr eine Auswahl von Nähgarnen. Linealen und eben alles, was ich so auf die Schnelle benötige. Daneben sieht man auch noch die Schneidebretter für meinen Accuquilt. Über dem Schneidetisch, eine Karikatur von mir, die einmal ein ehemaliger Schüler für mich gezeichnet hat. Ich finde das Bild super und bin megastolz darauf.
 Mein eigentlicher Nähplatz ist vom Bügelbrett verstellt, aber da es sich um einen Schreibtisch handelt, ist darauf wirklich ausreichend Platz. Der Schrank am rechten Bildrand ist 3 m breit und (fast schon schäm) voller Stoffe. Doch davon ein anderes Mal!
Hier könnt Ihr meinen Nähplatz ein wenig besser sehen. Darauf befinden sich schon gerichtete Nähprojekte.Hier werden mit der Zeit noch der eine oder andere Miniquilt aufgehängt.
Und hier ist der Übergang vom Quiltzimmer zum Nähzimmer.

Hier steht nun meine Lucey, meine Quiltmaschine. Zugegeben, das Zimmer ist noch nicht fertig eingerichtet, es fehlen noch einige Quilts usw. Aber das wichtigste ist bereits eingerichet, nämlich die Lucey, die Quiltgarne und einige Quiltmuster (Pantograph).

 Es ist sogar ein wenig Platz für einen Schreibtisch für meinen PC, so dass ich jetzt direkt, sozusagen am Ort des Geschehens, schreiben und zeigen kann, was ich gerade so genäht oder gequiltet habe. Super !
 Tja, und was soll ich jetzt noch sagen. Dies alles hat mir der Beste aller Ehemänner ermöglicht. Ich bin so stolz darauf.

Leider muss ich mich jetzt schon wieder für einige Zeit verabschieden. Es ist zwar Urlaubszeit, aber wir können dieses Jahr leider nicht in Urlaub fahren. Ich werde heute noch operiert. Ich habe einen wachsenden Tumor am Oberschenkel, der seit einiger Zeit sehr schmerzhaft ist, da er eben gewachsen ist. Heute wird er entfernt. Aber die nächste Zeit werde ich wohl mit dem Sitzen so meine Schwierigkeiten habe. Dank meines Sohnes habe ich noch ein Tablet und kann so Eure Blogseiten besuchen, aber selbst schreiben werde ich wohl die nächste Zeit eher weniger.

Also bis hoffentlich bald.
Eure
Gabriele


Freitag, 30. Juni 2017

Staub - wohin ich schau !

Ja, wir sind immer noch am umbauen und renovieren, aber bald ist hoffentlich ein Ende in Sicht.
Unsere Baustelle erstreckt sich mittlerweile "nur" noch auf das Erdgeschoss, im 1.OG sind die Arbeiten beendet. Aber ich kann bald keinen Staub mehr ertragen.
 Obwohl, der Staub ist immer da, was nicht da ist, sind oft die Handwerker, die immer wieder zusagen, dass sie kommen und dann kurzfristig absagen oder gar nichts von sich hören lassen.

 Tja, und deshalb sieht es bei uns noch so aus, wie Ihr auf den Bildern sehen könnt. Mir gefällt das überhaupt nicht, aber ich kann es auch nicht ändern.
 Und so muss ich noch ein Weilchen Geduld haben, es wird ja besser !
 Und vielleicht kann ich bald mal wieder was zeigen, was nichts mit Baustelle oder Staub zu tun hat. Ich wünsch es uns !
Ach ja, es handelt sich um verschiedene Zimmer bzw. auch der Flurbereich sieht so oder ähnlich aus.
Bis bald
Gabriele

Dienstag, 2. Mai 2017

Es ist sehr ruhig auf meinem Blog ...

... oder Zeit der Veränderungen

  Ja, manchmal geht es mit Veränderungen schneller als man eigentlich denkt. Im Januar dieses Jahres hat uns unsere Tochter eröffnet, dass sie sich eine eigene Wohnung sucht. Na ja, wir dachten, das geht länger bei dem Wohnungsmarkt. Doch weit gefehlt. Sie ist im Februar ausgezogen und natürlich haben Papa und Mama geholfen, die neue Wohnung einzurichten. Papa hat die Möbel aufgebaut, Mama hat beim Einrichten geholfen, und dann wollten wir noch in unserer eigenen Wohnung renovieren, da ja jetzt ein Zimmer frei wurde - der Februar war eigentlich verplant.

Leider kam dann noch dazu, dass meine Mutter schwer gestürzt ist und letztendlich am 28.02. im Alter von 90 Jahren verstorben ist. Natürlich ist 90 ein schönes Alter, besonders wenn man im Kopf noch so fit ist, wie sie es war. Bei ihr war es eben das Körperliche und ihr Herz, das nicht mehr so mitmachte. Meine Mutter war immer in meiner Nähe, sie wohnte im gleichen Haus wie ich. Da ist es schon eine komische Situation, wenn ein Mensch, der mein ganzes Leben in meiner Nähe war, immer da war, wenn ich Hilfe gebraucht habe oder einfach mal reden wollte, wenn dieser Mensch jetzt einfach weg ist. Mir jedenfalls hat es momentan ein wenig die Füße weg gezogen, ich steh ein wenig neben mir.

Hinzu kommt, dass wir ja die Wohnung meiner Mutter räumen mussten, was gar nicht so einfach ist wie sich das anhört. Es war furchtbar für mich, wenn man praktisch die Sachen, die ein ganzes Lebens eines geliebten Menschen ausmachten,  wegwerfen muss, da ja niemand Verwendung dafür hat. Mir setzt das jetzt noch zu, meine Geschwister sind da härter im nehmen. Na ja, die Beiden hatten ja auch ihre eigenen Häuser und waren nicht so eng aneinander gewohnt. Vielleicht liegt es daran, dass die Beiden momentan besser ihren Alltag bewältigen können.

Tja, und so sind wir immer noch im Ausräumen und renovieren, was enorm Kräfte verbraucht, da wir das ja alles so nebenbei erledigen müssen, hauptberuflich müssen wir ja noch arbeiten gehen. So leben wir seit Februar in einem renovierungsbedürftigen Haus, der Staub ist einfach überall und egal, wie sehr ich am Putzen bin, der Staub ist immer stärker und schneller als ich !!

Wenn es also auch in der nächsten Zeit hier ruhig ist, liegt es an diesen Gründen. Meine Nähmaschine ist eingepackt und abgedeckt, damit sie nicht zu sehr einstaubt. Ich werde auch ein neues Nähzimmer bekommen, da wird sich meine Nähmaschine dann hoffentlich sehr wohl fühlen und immer angenehm schnurren, wenn ich auf ihr nähe. Aber das wird noch ein wenig Zeit dauern. Und ich würde so gerne mal wieder nähen. Momentan bin ich eben dann abends nur am Socken stricken. Bilder davon kommen demnächst.

Bis hoffentlich bald !
Gabriele