Montag, 15. Februar 2016

kleine Sockenparade

Socken stricken gehen immer. Nach diesem Motto habe ich wieder zwei Paar Socken fertig bekommen. Die Wolle bekomme ich ja immer zur Verfügung gestellt, was ich ja schon in einem früheren Post geschrieben habe.

Leider kann ich mir weder Farbe noch Fabrikat der Wolle aussuchen. Die Farben gehen ja in Ordnung, aber dieses Mal bekam ich Sockenwolle von der Firma Aldi zur Verfügung gestellt. Als ich die Wolle gesehen habe, habe ich - ehrlich gesagt - erst einmal die Nase gerümpft. Jedoch musste ich eingestehen, dass sich die Wolle wirklich supergut verstricken ließ, keine Farbabweichungen in der Streifenfolge, keine unregelmäßig gesponnene Wolle (was ich auch schon des öfteren erleben musste), nein, eigentlich muss ich zugeben, dass die Wolle für diesen Preis einfach gut ist.

Ich habe noch einige Knäuel Sockenwolle von der gleichen Firma, mal sehen, wie die Wolle ist.

Bis demnächst
Gabriele

Donnerstag, 11. Februar 2016

Buch : Der erste Sohn

Der erste Sohn
von Philipp Meyer
erschienen im Knaus-Verlag
ISBN : 978-3-8135-0479-8


Eli McCullough ist der erste Sohn der neuen Republik Texas, die am 2. März 1836 gegründet wird. Seine Eltern gehören zu jenen Siedlern, die sich ins Indianerland vorwagen, ein Paradies, das alles verheißt - nur keine Sicherheit. Bei einem Comanchenüberfall wird die Familie ausgelöscht. Eli wird verschleppt und wächst bei den Indianern auf. Als diese dem Druck der Weißen nicht mehr standhalten können, kehrt er zurück in eine ihm fremde Welt. Mit Härte gegen sich und andere, mit Cleverness, Skrupellosigkeit und Wagmut begründet er eine Dynastie, die durch Viehzucht und Öl zu immensem Reichtum und politischer Macht kommt. Doch Elis Nachkommen drohen an seinem Vermächtnis zu zerbrechen.

Schon der erste Eindruck des Buches, über 600 (!!) Seiten, ist sehr beeindruckend. Es wird die Familiengeschichte der McCulloughs erzählt, Eli, der in seinen jungen Jahren von Indianern entführt wird und viele Jahren bei ihnen lebt. Danach fällt es ihm schwer, sich in der Welt der Weißen zurecht zu finden. Sein Sohn Peter kommt mit den rauhen Sitten nur schwer zurecht und dessen Tochter Jeanne, die in einer Welt, die von Männern bestimmt wird, aufwächst und lernen muss, sich durchzusetzen. Es wird erzählt von Indianern, Cowboys, Mexikanern, von Rindern, Armut, Reichtum und Macht der Familie.

Die Geschichte ist sehr spannend, doch leider macht der Autor oft Zeitsprünge, was das Lesen des Buches manchmal etwas anstrengend und schwierig macht. Trotzdem ist die Geschichte interessant, doch manches mal sehr brutal beschrieben.

Alles in allem ist meine Bewertung :
3 von 5 möglichen Punkten.

Bis demnächst
Gabriele

Montag, 8. Februar 2016

Hörbuch : Miles & Niles

Miles & Niles - Hirnzellen im Hinterhalt
von Jory John Mac Barnett
gelesen von Christoph Maria Herbst
erschienen im : der Hörverlag der Verlagsgruppe Random House GmbH
Laufzeit : 3 Stunden 43 Minuten
ISBN : 978-3-8445-1928-0
FSK ab 8 Jahren
Miles Murphy ist berühmt, und zwar für eins : Streiche spielen.
Er ist der beste Streichespieler, den seine Schule je erlebt hat. Als er plötzlich in das langweilige Kuh-Kaff Yawnee Valley umziehen muss, ist für Miles eines klar : Auch an seiner neuen Schule wird er der beste Streichespieler aller Zeiten. Nur gibt's da ein Problem : Die Schule hat schon einen ! Ein urkomischer Wettkampf um die witzigsten Einfälle und die komischsten Streiche beginnt - und eine Freundschaft zwischen zwei Jungs, die von Konkurrenten zu Komplizen werden. Nur Schuldirektor Barry Barkin hat da leider gar nichts zu lachen ...

Miles & Niles gelesen von Christoph Maria Herbst. Er schafft es, mit verschiedenen Stimmlagen das Hörbuch zu einem wirklichen Genuss zu machen. Die Geschichte, die er liest, ist einfach klasse und durch seine verschiedenen Stimmlagen macht er das Hörbuch wirklich spannend und sehr interessant, eben ein echter Christoph Maria Herbst !!

Miles gerade von einer Stadt am Meer nach Yawnee Valley gezogen, wo es als Attraktion anscheinend "nur" Kühe gibt. Es gibt sogar ein Buch "1.346 spannende Tatsachen, die man über Kühe wissen sollte !", herausgegeben vom Yawnee Valley Molkerei Betrieb. Das Vorwort ist von Schulleiter Barry Barkin, dem Schulleiter der Akademie für Wissenschaft und Kunst in der 5. Generation.  In dem Buch werden u.a. Tatsachen aufgeführt, wie z.B. dass 313 Kühe genau 32 Zähne haben, genau wie du und ich, oder 314 Kühe kamen mit den Pilgervätern.

Kühe spielen eben eine große Rolle in Yawnee Vallee. 1836 wurde versehentlich sogar mal eine Kuh zum Bürgermeister gewählt. Einfach Kuh-rios !!!

Miles, der neu an der Yawnee Valley Akademie für Wissenschaft und Kunst ist und sich fest vorgenommen hat, auch an der neuen Schule der Streichemacher und Trickser Nummer 1 zu werden. Da wird ihm doch gleich am ersten Tag der Lehrerliebling Niles als Schulhelfer zur Seite gestellt. Und Miles mag Lehrerlieblinge nicht, weshalb er lieber das Angebot von Niles ablehnt, gemeinsam die besten Trickser der Schule zu sein. Nach einigen Streichen muss Miles aber einsehen, dass Niles einfach immer einen Tick besser ist als er.  Und so kommt es, wie es kommen muss,  nach anfänglichem Konkurrenzkampf der Beiden, sehen beide ein, dass es besser ist, sich für den ultimativen Streich zu verbünden.

Dieses Hörbuch ist wirklich ein Hörgenuss. Ich habe es genossen, wie die beiden Einzelkämpfer später dann zu einem Team werden, gemeinsam gegen jemanden, der es wirklich verdient hat.

Ich möchte das Ende ja nicht verraten, aber es ist wirklich urkomisch und doch überraschend, wie zwei Bengel einen Streich so derart gut planen und durchführen können, einfach grandios, oder wie es einmal im Hörbuch heißt : Kuh-rios !!! Ich würde mich sehr freuen, wenn es eine Fortsetzung dieses Hörbuchs geben würde.

Meine Bewertung :

5 von 5 möglichen Punkten, Kuh-rios !!!

Bis dann
Gabriele

Dienstag, 2. Februar 2016

Buch : Die Mutter meiner Mutter

Die Mutter meiner Mutter
von Sabine Rennefanz
erschienen bei : Luchterhand Verlag
ISBN : 978-3-630-87454-8
Als der Krieg zu Ende war, fing für die vierzehnjährige Anna der Kampf erst an. Ihre Mutter war lange tot, ihr Vater von den Russen verhaftet worden, ihre Heimat verloren. Als Flüchtling machte sie sich mit ihren kleinen Brüdern allein auf den Weg nach Westen und fand in Kosakenberg, einem Dorf in der sowjetischen Besetzungszone, Unterschlupf. Am Hof der Familie Wendler kann sie als Magd härteste körperliche Arbeit leisten.

1949 kehrt Friedrich Stein aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft nach Kosakenberg zurück. Das Deutschland, das er verlassen hat, gibt es nicht mehr : seine Familie ist tot, sein Anwesen von Flüchtlingen besetzt, das Dorf voller Sowjet-Propaganda. Ein gebrochener Mann, zwanzig Jahre älter als Anna. Anna macht die Traurigkeit in seinen Augen vom ersten Tag an Angst. Trotzdem muss sie Friedrich heiraten. Über die Umstände wissen die drei Töchter, die aus der Ehe hervorgehen werden, lange nichts. Sie wundern sich über ihre Mutter, die so anders als andere Mütter sind. Erst zwanzig Jahre nach dem Tod des Vaters kommt ein Geheimnis ans Licht ...

Sabine Rennefanz erzählt Anna Steins bewegende Geschichte aus der Perspektive der Enkelgeneration. Brutalität und Gewalt gab es nach dem Krieg in vielen Familien, sie wirkt in den Kindern und Enkeln immer noch nach. Und wie in Annas Fall wurde fast immer weggesehen und geschwiegen.

Wow, was für ein Buch !! Der Satz "Ich habe etwas über deinen Großvater herausgefunden ..." ist der Einstieg in die Geschichte, die einen nicht mehr los lässt. Ich war beim Lesen total ergriffen und konnte das Buch einfach nicht weg legen. Das Schicksal von Anna und ihren Töchtern hat mich total in den Bann gezogen, obwohl ich manche Kapitel zwei mal lesen musste, um genau den Inhalt zu verstehen. Das lag wohl an dem ungewöhnlichen Schreibstil aus der Position der Enkelin.

Sabine Rennefanz hat wirklich ein großartiges Buch geschrieben, um ein Thema das wohl auch heute noch seine Auswirkungen hat, jedoch immer noch gerne vertuscht  bzw. totgeschwiegen wird. Sie hat es geschafft, ohne große Hochs und Tiefs das Buch spannend zu gestalten, so dass man einfach nicht aufhören konnte zu lesen.

Ich bin froh, dass ich dieses Buch lesen durfte. Es gibt sehr schöne Einblicke in eine vergangene Zeit, die aber doch nicht vergessen ist. Das Buch machte mich sehr nachdenklich und es zeigt auf eines besondere Weise auf, was der Krieg aus den Menschen machen kann.

Meine Bewertung : absolut lesenswert

5 von 5 möglichen Punkten

Ich kann Euch dieses Buch wirklich wärmstens ans Herz legen. Das Buch ist es wert, gelesen zu werden.

Bis demnächst
Gabriele

Montag, 1. Februar 2016

Rezension Hörbuch : Old School

Old School
von John Niven
gelesen von Gerd Köster
erschienen bei der Random House Verlagsgruppe
Laufzeit : 10 Stunden 17 Minuten
ISBN : 978-3-8371-3034-8
Susan und Julie sind gerade 60 Jahre alt geworden. Sie leben in einem kleinen Dorf in Südengland und sind seit der Schulzeit miteinander befreundet. Susan führt ein bürgerliches Hausfrauendasein, Julie lebt in einer Sozialwohnung und arbeitet als Aushilfe in einem Pflegeheim. Als Susans Ehemann Barry tot aufgefunden wird, offenbart sich, dass er ein surreales Doppelleben führte und Susan einen finanziellen Scherbenhaufen hinterlssen hat. Um nicht in die Altersarmut abzurutschen, greifen die beiden alten Damen zu einer radikalen Lösung.

Leider kannte ich bisher noch keine Hörbücher von John Niven, deshalb wusste ich nicht, was mich erwartete. Unter dem Titel "Old school", also "alte Schule"  hatte ich mir wirklich was ganz und gar anderes vorgestellt. Ich hätte mich besser zuvor über den Autor informiert, der wohl bekannt ist für seine etwas derbe Ausdrucksweise und seinen besonderen Humor.

Als Susan, gerade mal 60 Jahre alt, erfahren hat, dass Ihr Ehemann ein "surreales Doppelleben" geführt hat, und sie damit in den finanziellen Ruin gebracht hat, bricht für Susan eine Welt zusammen. Ihre Freundin Julie hatte ein ganz anderes Leben geführt,sie hatte ihr Leben gelebt, doch jetzt war sie, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, eine Putzhilfe in einem drittklassigen Pflegeheim. Dort unterhält sie sich oft mit Ethel, die im Alter von über 80 Jahren zwar im Rollstuhl sitzt, jedoch ihr Leben genießen möchte. Eine andere Freundin von Susan, Jill, möchte für ihren Enkelsohn genug Geld für eine dringend notwenidige Operation haben. So kommt Susan auf die Idee, eine Bank zu überfallen. Gedacht, geplant, getan. Doch dann müssen sie vor der Polizei flüchten und es passiert so einiges auf der Flucht. Dabei machte die Polizei auf mich einen leicht überforderten Eindruck.

Die Geschichte an sich ist sehr schön und die Idee, dass vier ältliche Damen eine Bank überfallen, ist einfach super. Jedoch haben mich die etwas derbe Ausdrucksweise aus dem Rotlichtmillieu und der Fäkalienabteilung eines Baumarktes doch sehr befremdet. Ich kann mir beim besten Willen keine über 80-jährige Frau vorstellen, die eine derartige Ausdrucksweise hat. Ebenso hat mich die detaillierte Beschreibung von der Sexunterkunft von Barry, dem Ehemann von Susan, und dem dortigen Treiben etwas überfordert. Das hätte ich nicht erwartet.

Gerd Köster hat dieses Buch gelesen und seine Stimme hat gut zu dem Hörbuch gepasst. Leider habe ich den Humor bzw. die Satire von John  Niven nicht immer verstanden, so dass mich die Geschichte eigentlich mehr befremdet als belustigt hat. Schade eigentlich.

So kann ich leider nur

3 von 5 möglichen Punkten

vergeben. Die Fans von John Niven mögen mir bitte verzeihen.

Bis dann.
Gabriele

Freitag, 29. Januar 2016

Rezension : Weizenwampe - das 30-Minuten Kochbuch

200 glutenfreie Rezepte
Weizenwampe - das 30-Minuten Kochbuch
von Dr.med. William Davis
erschienen im Goldmann Verlag
ISBN : 978-3-442-17544-4
Sich im Alltag ausgewogen zu ernähren, ist häufig kostspielig und zeitintensiv. Möchte man zusätzlich auf den gesundheitsschädigenden Dickmacher Weizen verzichten, scheint vielen die Herausforderung noch größer. Dem schafft Bestsellerautor Dr.med. William Davis nun Abhilfe : Mit 200 einfachen, alltagstauglichen Blitzgerichten wird es jetzt auch bei Stress oder Zeitmangel möglich, schlechten Essgewohnheiten und Übergewicht den Kampf anzusagen und die köstliche glutenfreie Küche zu genießen.

Auf dieses Buch war ich wirklich neugierig und ich muss sagen, meine Erwartungen wurden ganz und gar erfüllt. Ein Buch mit 200 glutenfreien Rezepten, die alle innerhalb von 30 Minuten zuzubereiten sind, einfach klasse. Die Aufmachung des Buches ist zweckmäßig und für meine Begriffe ist der Titel aussagekräftig genug.

In meiner Familie leiden ja mein Ehemann und mein Sohn an Gluten- unverträglichkeit, so dass ich mich ein wenig mit dem glutenfreie Kochen auskenne. Leider war ich doch etwas eingefahren beim Kochen, so dass ich immer wieder an meine Grenzen gestoßen bin und einfach nicht wusste, wie ich unseren Speiseplan etwas abwechslungsreicher gestalten kann. Das wird sich jetzt ändern !

Das Buch hat einen kurzen Info-Teil, in dem man über den Ersatz von Weizen aufgeklärt wird. Alles gut erklärt, so dass es auch von NICHT-Professoren gut verstanden wird. Klasse finde ich, dass ich mich durch den gut erklärten Info-Teil sehr gut zurecht finde und ich schnell das Rezept finden kann, das ich gerade suche. Ein wenig schade finde ich, dass es nicht zu allen Rezepten  ein Bild gibt, man könnte sich die Mahlzeit dann doch ein wenig besser vorstellen.

In Zeiten, wo man fast alles über das Internet bestellen kann, war es auch kein Problem, für mich unbekannte Lebensmittel zu finden, so dass ich ohne große Mühe die Rezepte, die ich ausprobieren wollte, auch zubereiten konnte. Und was soll ich sagen, meiner Familie und mir haben die Mahlzeiten nach Rezept sehr gut geschmeckt.

Alles in allem bin ich sehr dankbar, dass ich dieses Buch lesen durfte, denn ich konnte viel Neues dazu lernen, was ich bei meinen Speiseplänen mit berücksichtigen kann.

Meine Punkte :

4,5 von 5 möglichen Punkten

Der kleine Abzug ist nicht wegen des Inhaltes oder der Aufmachung, sondern wegen den mir fehlenden Rezeptbildern.

Bis bald
Gabriele


Mittwoch, 27. Januar 2016

Socken in großen Größen sind fertig

Socken gehen ja immer !

Nachdem mich momentan der Hörbuch-Virus total erwischt hat und ich meine "freie Zeit" mit Hörbuch hören und Socken stricken verbringe, sind diese beiden Sockenpaare in Größe 46 fertig geworden.

Da ich ja die Sockenwolle immer von der Mutter-Theresa-Gruppe zur Verfügung  gestellt bekomme, kann ich leider nicht über die Qualität der Sockenwolle entscheiden, da ich ja die Knäuel ausgehändigt bekomme. Die Qualität für diese Socken war wirklich nicht toll. Wenn die Socken für mich selbst gewesen wären, hätte ich die Wolle wahrscheinlich in die Tonne geworfen, aber für einen "guten Zweck" habe ich mich durchgequält, na ja das klingt jetzt schlimmer als es war, denn ich hatte ja immer ein schönes Hörbuch, das mich vom Schimpfen abgehalten hat. So, die Socken sind fertig und ich hoffe, dass die nächste Wolle, die ich bekomme, qualitativ besser ist.

Ich halte Euch auf dem Laufenden.

Bis dann
Gabriele

Sonntag, 24. Januar 2016

Rezension : Stolz und Vorurteil - Hörspiel


Stolz und Vorurteil
von Jane Austen
erschienen : der Hörverlag in der Verlagsgruppe Random House GmbH
Laufzeit : 1 Stunde 15 Min.
ISBN : 978-3-8445-1915-0




Die fünf Töchter der nicht gerade wohlhabenden Familie Bennet müssen unter die Haube gebracht werden. Hoffnung schöpft die Familie, als der unverheiratete Gutsbesitzer Darcy im benachbarten Herrenhaus zu Gast ist. Doch seine stolze Reserviertheit wird ihm von der klugen und selbstbewussten Eliza als Standesdünkel ausgelegt. Erst wenn Eliza ihre Vorurteile und Darcy seinen Stolz ablegt, kann sich das Hochzeitskarussell wieder drehen.

Dieser Archivschatz des Hessischen Rundfunks aus dem Jahr 1959 bringt die Ironie und den federleichten Stil der Autorin funkelnd zur Geltung.

Als ich dieses Hörspiel erhalten habe, war ich doch etwas aufgeregt, denn zum einen war der Film für mich einfach Kult und zum anderen, als ich festgestellt hatte, dass die Rolle der Eliza von Margot Trooger gesprochen wurde. Margot Trooger war mir bisher nur aus diversen Edgar Wallace Verfilmungen bekannt.
Ganz anderes Genre, ich war gespannt. Doch schon bei den ersten Sätzen war klar, Margot Trooger traf die Rolle der Eliza einfach klasse. Ich möchte dadurch die anderen Sprecher des Hörspiels nicht schmälern, aber Eliza ist eben der Mittelpunkt dieses Hörspiels. Innerhalb kürzester Zeit nahm mich das Geschehen um Stolz und Vorurteil total in dessen Bann. Die Musik untermalte die Geschichte von Eliza und Mr. Darcy auf  so romantische Weise, wie es eben nur Orchestermusik kann, eben genau zu der Zeit passend.
Für denjenigen, der gerne Geschichten aus vergangenen Zeiten mag, genau das Richtige. Ich habe mir gewünscht, das Hörspiel hätte eine längere Spielzeit.

Bewertung :  4 von 5 möglichen Punkten.

Vielen Dank an den Hörverlag der Random Verlagshaus GmbH, dass ich dieses Hörspiel rezensieren durfte.

Bis dann
Gabriele



Sonntag, 17. Januar 2016

Rezension : Die große Franz-Eberhofer-Box

Die große Franz-Eberhofer-Box von Rita Falk, gelesen von Christian Tramitz

Die Box besteht aus den Hörbüchern :
- Winterkartoffelknödel
- Dampfnudelblues
- Schweinskopf al dente

erschienen im Audio Verlag
12 CDs, Laufzeit 926 min
ISBN : 978-3-86231-262-7

Obacht, Franzl-Fans !
Es ist wirklich a Mordsgaudi : Kommissar Franz Eberhofer ist verdammt komisch, ziemlich bayerisch und wahnsinnig erfolgreich. der kauzige Franzl aus Niederkaltenkirchen ist bisher noch jedem Verbrecher auf die Schliche gekommen und hat mit seiner charmanten Brummigkeit die Herzen tausender Fans erobert. Und mit ihm die Oma, die ihrem geliebten Franz täglich die köstlichsten Knödel und Haxn kredenzt. Die ersten drei Bestseller von Rita Falk gibt es jetzt endlich zusammen in einer Fan-Box. Launig und facettenreich gelesen von Star-Sprecher Christian Tramitz.

War das ein Spass, keine Sekunde konnte ich mich von den Hörbüchern entfernen, es hätte einem ja was entgehen können. Der Franz Eberhofer hat mich total in seinen Bann genommen mit seiner kauzigen und doch immer sehr liebevollen Ausdrucksweise, die zugegebenerweise manchmal etwas deftig daher kommt, aber irgendwie aus dem Franz was ganz besonderes macht. Und Christian Tramitz gibt den Hörbüchern noch den besonderen Kick mit seiner ganz besonderen Art den Franz zu sprechen, es passt einfach wie die Faust aufs Auge !
Ich bin so begeistert von dieser Hörbuch-Box, dass ich mir die anderen nachfolgenden Hörbücher von Franz Eberhofer gleich bestellt habe. Für mich ein Hörgenuss der besonderen Art. Ich werde diese Hörbücher bestimmt noch mehrmals anhören und freue mich schon auf weitere Hörbücher vom Franz.

Bewertung : 5 von 5 möglichen Punkten + ganz viele Fan-Punkte
Höchstpunktzahl, ganz klar.

Bis demnächst
Gabriele

Mittwoch, 13. Januar 2016

Fast schon Tradition - selbstgestrickte Socken für meine Schwiegertochter

Wie jedes Jahr bekommt meine Schwiegertochter zum Geburtstag selbstgestrickte Socken von mir. Sie mag selbstgestrickte Socken,  besonders wenn diese bunt sind. Irgendwann hat sie mir gesagt, dass die Farbe egal ist, aber sie mag es, wenn gelb mit dabei ist. Na ja, Auswahl an Sockenwolle gibt es ja viel und ich habe mich für diese Farbkombi entschieden. Dieses Jahr sind die Socken frühlingsgrün mit gelb und orange und ein wenig blaugrün. Für mich sind das die Farben des Frühlings, Tulpen in gelb und orange und dieses unglaublich schöne frische frühlingsgrün.
Ich hoffe, sie gefallen ihr.

Bis demnächst
Gabriele

Dienstag, 12. Januar 2016

Hörbücher - (m)ein neues Hobby ????

Ja, jetzt hat es mich auch gepackt, ich habe angefangen Hörbücher zu hören. Und ich kann es nur empfehlen. Es macht so viel Spass und Frau kann so nebenbei noch was stricken, nähen usw.

Zum Anfang habe ich mir mal diese Hörbücher gegönnt :

Die Weihnachtsgeschichte von Dickens gehört schon seit vielen Jahren einfach zu Weihnachten. Zuerst als Buch, dann als Film und jetzt eben auch als Hörbuch, für meine Familie ein MUSS zur Weihnachtszeit.







Dann habe ich mir mal ein paar Hörbücher bei uns in der Bibliothek ausgeliehen, und zwar diese :

Das Ausleihen ist so eine Sache. Gut gemeint, doch man ist so abhängig davon, wie die CDs vorher von Ausleihern behandelt wurden. Einige CDs hatten schon sehr, sehr viele Kratzer und das macht das Anhören etwas schwierig.  Aber alles in allem konnte man die CDs gut anhören.

Allerdings habe ich mich dazu entschlossen, mir doch Hörbücher zu kaufen, dann sind sie erstens neu und nicht verkratzt und zweitens gehören sie dann mir und ich muss nicht auf Ausleihdatum usw. achten.

Natürlich habe ich gleich die Gelegenheit genutzt und mir ein paar Hörbücher per online bestellt.
Tja, und da ich doch etwas altmodisch bin, habe ich mich gegen das downloaden entschieden, ich bestelle lieber das Hörbuch und habe dann eine greifbare Fassung und muss nicht aus USB oder auf den Computer speichern.

Ich werde davon berichten, was ich mir so alles anhöre.

Bis dann
Gabriele

Donnerstag, 7. Januar 2016

Nachtrag zu 2015, 2. Teil

Leider hat Doris bereits im November ihren Patchworkladen geschlossen. Für mich eine mittlere Katastrophe, denn jetzt habe ich keinen Patchworkladen mehr in meiner Nähe, wo ich mich so richtig wohl fühle. Doris hatte so einen schönen Laden, eine große Auswahl an Stöffchen und anderem und vor allem, immer so nette Quilts, Taschen, Täschchen und andere Dinge. Es war wirklich für jeden Geschmack was dabei.

Zum Abschied wollten wir von unserer Nähgruppe ihr eine Freude bereiten und einen Abschiedsquilt nähen. Berit, die manchmal bei Doris ausgeholfen hat, hat das Thema "Bäume" ausgesucht, da dies Doris besonders gut gefällt. Also sollte jede einen Block nähen und an eine Seite noch einen Streifen ihres Lieblingsstoffes nähen. Zusätzlich war vorgegeben, dass innerhalb des Blocks ein naturfarbener Stoff dabei sein sollte. Das war mein Block.
Wer mich kennt, weiss, dass ich das Meer liebe, also müssten meine Bäume am Meer sein. Irgendwann kam mir dann die Idee von den Palmen auf der Insel. Die Insel war aus naturfarbenem Stoff, Vorgabe erfüllt, die Palmen sind ja auch Bäume, also auch Vorgabe erfüllt. Der Lieblingsstoff war dann schon schwieriger für mich zum Aussuchen. Dann habe ich mir dazu entschieden, den Stoff mit den Möwen zu nehmen, denn die passen einfach zu mir. Das war also dann mein Block. Leider kann ich Euch kein Bild von dem Gesamttop zeigen, aber es wurde atemberaubend schön, trotz, dass jede von uns einen komplett anderen Lieblingsstoff angenäht hatte und ich schon die Befürchtung hatte, dass das ganze zu bunt wird, aber weit gefehlt. Es ist wirklich wunderschön geworden. Kompliment nochmals an die Mitnäherinnen.

Dann möchte ich Euch endlich mal mein Nähergebnis von dem verlängerten Nähwochenende in Bad Herrenalb zeigen. Von Mittwoch Nachmittag bis Sonntag Mittag konnten wir nähen, nähen, nähen.  Na ja, dieses Jahr war ich wohl nicht so ganz fleißig beim Nähen, aber gute Gespräche sind ja auch nicht zu unterschätzen. Es war so schön, mal wieder die Mädels, die ich leider nur einmal im Jahr in Herrenalb sehen kann, zu sehen, zu reden, zu sehen, was die gerade nähen und - ja, einfach ein wenig Zeit mit den Mädels zu verbringen - das ist ja einfach unbezahlbar.

Ich hatte ca. 300 Stoffe vorbereitet, die ich aus 5 inch-Stofftauschen von vor einigen Jahren immer noch bei mir liegen hatte, mitgenommen, dazu passend die gleiche Anzahl an naturfarbenen 5inch-Quadraten und habe eine Methode, Nine-patches zu nähen, ausprobiert, die ich irgendwo auf einem  englischsprachigen Blog gesehen hatte. War schon klasse, wie relativ schnell das ging, wenn Frau mal an der Nähmaschine blieb und auch nähte. 
Na ja, immerhin hat es so viele Nine-patches gegen, dass ich jetzt einen Schuhkarton voller Nine-Patches habe. Was ich daraus nähe, schauen wir mal !!


Bis dann
Gabriele

Dienstag, 5. Januar 2016

Nachtrag zu 2015

Endlich kann ich Euch meine Geschenke von meiner Wichtelpartnerin zeigen. Die Kamera funktioniert und auch das Kabel, das mein Mann zwischenzeitlich zweckentfremdet hatte, steht mir wieder zur Verfügung. Also kann es los gehen !

Ich hatte ja zu Weihnachten an zwei Wichtelaktionen teilgenommen, bei den secret sisters und bei den echtsparquiltern. Eigentlich mache ich da ja schon seit Jahren immer wieder sehr gerne mit, denn ich liebe diese Überraschungen. In diesem Jahr hatte ich bei beiden Aktionen die gleiche Wichtelpartnerin zugeteilt bekommen, einfach per Zufall. Aber ich habe mich riesig gefreut, denn über die Gruppe kenne ich meine Wichtelpartnerin Birgit schon seit Jahren. Und schaut mal, was sie mir alles geschenkt hat :


ein Utensilio für die Handtasche, schon etwas vorgefüllt mit Tempotüchern usw. Zwei maritime Panele und ein australisches Heft, dazu noch türkisblaue Sockenwolle, alles Dinge, die ich super gebrauchen kann. Damit auch meine Hände nicht zu kurz kommen, war noch eine Handcreme dabei, ebenfalls gut zu gebrauchen.



 Dann habe ich noch ein superschönes Nadelkissen bekommen, das in meine Sammlung kommt, ein kleines "Ideenheft", ein Stickbild mit einem Leuchtturm darauf (da ich ja nicht so viel sticke, wird das eine echte Herausforderung, die ich aber gerne annehme !), eine amerikanische Zeitschrift und auch hier, Sockenwolle in Blautönen. Auch hier war eine Handcreme dabei.




Liebe Birgit, vielen vielen Dank für diese tollen Päckchen, ich habe mich riesig gefreut und kann alles, was in den Päckchen war, wirklich sehr gut gebrauchen. Es war für mich wirklich eine tolle Überraschung, vielen Dank nochmals dafür !

Na ja, und wie jedes Jahr zum Jahresende, oder wie in diesem Jahr, zum Jahresanfang, die vernähten Garnrollen. Es waren wieder günstige Garnrollen dabei und eben weniger günstige, aber wenn ich mir so anschaue, was ich da vernäht habe, ist das gar nicht so wenig, denn abgesehen von den oben im Körbchen liegenden Garnrollen, waren die anderen Garnrollen alle große Rollen, und das dauert eben, bis die leer genäht sind. Rückblickend kann ich auf 15 leere Garnrollen blicken, die ich im Jahr 2015 vernäht habe. - Und ich bin stolz darauf.

 Vorsätze zum neuen Jahr :

Familie :
Da ja nur mein großer Sohn, der bereits eine eigene Familie hat, in meiner Nähe wohnt, muss ich lernen zu akzeptieren, dass mein mittlerer Sohn sich in Düsseldorf wohl ganz wohl fühlt und meine Tochter ihre Ausbildung in Biberach/Riß abschließen wird. Wo sie dann eingesetzt wird, dass kann man nicht wissen. Ich hoffe, sie wird in unserer Nähe  eingesetzt. Eigentlüch hätte ich so gerne meine Kinder um mich, aber irgendwie klappt das wohl nicht so ganz.
Beruf :
Da wird sich wohl nichts mehr groß ändern. Ich habe mich auch größtenteils damit abgefunden, an dieser Arbeitsstelle zu sein bis zur Rente in 11,5 Jahren !!
Gesundheit :
Da ich mit meinem Rheuma Schmerzen habe, egal ob mit oder ohne entsprechende Medikamente, habe ich mich mal dazu entschlossen, eben keine Medikamente mehr zu nehmen, denn ich möchte nicht noch mehr Medikamente nehmen müssen, um Nebenwirkungen von Medikamenten zu behandeln. Nein, diesen Teufelskreis möchte ich nicht mitmachen. Also lebe ich mit meinen mehr oder weniger Schmerzen.
Hobby :
Natürlich wünsche auch ich mir mehr Zeit zum patchen und quilten. Aber diese Zeit wird durch Arbeit, Haushalt und vieles andere einfach eingeschränkt und manchmal fehlt mir einfach die Energie, damit ich meine freie Zeit nutzen kann.
Stoffe kaufen möchte ich vermeiden, denn ich habe soooo viele Stoffe, die ich vernähen kann. Meine angefangenen UFOs möchte ich in diesem Jahr wieder reduzieren und dann sind da noch die ungezählten Materialpackungen, die ich im Laufe der letzten Jahre gesammelt habe, auch diese möchte ich reduzieren.

So, das ist mal mein Plan, zumindest zum Jahresanfang.

Ich hoffe, Ihr habt alle das neue Jahr gut angefangen.

Bis demnächst
Gabriele

Sonntag, 20. Dezember 2015

Weihnachten ist nah !

Bereits vor einigen Tagen hat der Götterbote zwei Pakete gebracht, die wunderschön verpackt waren. Ich habe an zwei Wichtelaktionen, wie eigentlich jedes Jahr, teilgenommen, einmal bei den secret sisters und zum anderen bei den echtsparquiltern. Wahrscheinlich habe ich in diesem Jahr den Hauptgewinn gezogen, denn so wie die beiden Pakete verpackt sind, habe ich wohl bei beiden Wichteleien die gleiche Partnerin gezogen, was ich total spannend finde.

 Meiner Wichtelpartnerin sage ich schon heute vielen vielen Dank, denn dass sie sich große Mühe gegeben hat, das sieht man schon, wie die Pakete verpackt sind.

Ich muss jetzt nur noch einige Tage warten, dann darf ich die Päckchen öffnen. Na ja, Geduld ist ja nicht gerade eine meiner Stärken, aber ich werde mich bemühen.


Ich wünsche Euch noch eine schöne Vorweihnachtszeit, obwohl zum Glühwein trinken passt das Wetter nicht so richtig. Weiße Weihnacht ist nicht so ganz in Sicht, aber mich persönlich stört das nicht.

Bis demnächst
Gabriele

Montag, 30. November 2015

Wichtelzeit

Bei mir auf dem Blog ist es momentan sehr ruhig, da ich die letzte Zeit an den Wichtelgeschenken gearbeitet habe. Jetzt sind die Geschenke fertig und - wie soll es auch anders sein - habe ich die Sachen schön verpackt und natürlich vergessen, die Sachen vorher zu fotografieren.

Da jedoch meine beiden Wichtelpartnerinnen beide eine Blogseite haben, hoffe ich, dass ihnen die Sachen gefallen und in ihren Blog einstellen, so dass ihr die Geschenke trotzdem sehen könnt.

Ich hoffe, dass es jetzt in der Vorweihnachtszeit wieder etwas ruhiger wird (ist das nicht ein Widerspruch in sich - Ruhe - Vorweihnachtszeit ???), damit ich mal wieder was zum zeigen habe.

Bis demnächst
Gabriele

Mittwoch, 4. November 2015

Die Koffer sind gepackt

Endlich ist es wieder so weit, unser jährliches Nähtreffen in Bad Herrenalb findet an diesem verlängerten Wochenende, nämlich ab heute, statt. Normalerweise kann ich ja immer nur von Freitag bis Sonntag an den Treffen teilnehmen, da ich ja nur während der Schulferien frei bekomme, aber in diesem Jahr trifft es sich, dass Herbstferien sind, so dass ich bereits ab heute nach Bad Herrenalb fahren kann. Ich freu mich riesig auf all die Mädels, die genau wie ich, nähen, nähen, nähen wollen.
In der Klarsichtbox habe ich alle Stöffchen bereits zugeschnitten, die ich vernähen möchte. Mal sehen, was ich alles geschafft bekomme. Das Projekt "Streifenreste nähen" wird kurz ausgesetzt, bis ich von Herrenalb zurück bin. Übrigens, in der Box habe ich 4 verschiedene Projekte eingepackt, also werden , wenn alles klappt, irgendwann einmal 4 Quilts  entstehen. Frau darf gespannt sein !

Bis demnächst
Gabriele

Sonntag, 18. Oktober 2015

Endlich mal wieder ein Post

Endlich habe ich es mal geschafft und kann Euch das versprochene Bild von den selbstgestrickten Sockenpaaren zeigen. Na ja, zwischenzeitlich sind sie bereits beim Bazar angeboten worden. Ob sie allerdings verkauft worden sind, weiss ich gar nicht, da ja dort jede Menge Socken angeboten werden.

Die Leiterin des Bazars hat mich schon mal sanft darauf vorbereitet, dass ich künftig noch mehr Socken stricken könnte, da mit mir nur zwei Frauen noch Socken stricken können - und Socken verkaufen sich immer. Na klar, ich stricke so viel ich kann, aber mein Patchwork möchte ich auch noch machen.

Es bleibt spannend, wann ich das alles noch machen möchte.
Ich halte Euch auf dem Laufenden.

Bis hoffentlich demnächst
Gabriele

Samstag, 5. September 2015

Kurze Nachricht

Dass ich mich jetzt schon länger nicht gemeldet habe, war deshalb, weil wir ein paar Tage Urlaub gemacht hatten. Wir waren mit unserem WoMo in Frankreich und es war sooooo schön !

Leider mussten wir den Urlaub abbrechen, da mich meine Kinder angerufen hatten, dass es meiner Mutter nicht so gut ginge. Also alles zusammen gepackt und auf direktem Weg nach Hause gefahen. Und das war gut so, denn meine Mutter musste dringend ins Krankenhaus und hat dort einen Herzschrittmacher eingesetzt bekommen. Alles ging soweit ganz gut, aber natürlich war der Urlaub gleich vergessen und ich bin wieder in der Arbeitsmühle fest eingeplant. Meine Mutter ist jetzt wieder zu Hause und natürlich braucht es noch eine Zeit, bis sie das Geschehene verkraftet hat, denn mit immerhin 88 Jahren ist das alles nicht mehr ganz so leicht. Aber wir werden das alles schon irgendwie hinbekommen.

In der gleichen Woche, in der das alles passierte, hatte mein Sohn noch ein Vorstellungsgespräch in Düsseldorf. Düsseldorf ist über 300 km von uns entfernt. Er hat die Stelle zum dualen Studium bekommen und muss jetzt ganz schnell in Düsseldorf ein Zimmer bekommen und alle Unterlagen zum 01.09. mussten noch nachgereicht werden, da ja die Einschreibezeit für das Semester bereits vorbei war. Er hat zwischenzeitlich ein Zimmer gefunden, jedoch unmöbliert, so dass wir jetzt noch schauen müssen, wie wir das Zimmer mit Möbeln versehen, Aber auch das werden wir noch schaffen.

Meine Tochter hat ihr Praktikum auch beendet und muss bis Sonntag wieder zurück zu Ihrer Ausbildungsschule, immerhin 230 km von uns entfernt. Sie war jetzt ein halbes Jahr zu Hause und musste ein betriebliches Praktikum in unserer Nähe machen. Jetzt heißt es wieder Koffer packen und zurück zur Ausbildungs-schule bis sie hoffentlich im Februar ihren Abschluss schafft. Dann müssen wir sehen, wo sie eine Anstellung bekommt.

Das war so im kurzen erzählt, was sich so alles bei uns ereignet hatte. Zum Nähen war überhaupt keine Gelegenheit, ab und zu mal ein paar Maschen zum Stricken, mehr war nicht drin. Bilder von den fertigen Socken werde ich noch machen, wenn es hoffentlich demnächst etwas ruhiger bei uns ist. Eigentlich ist das schon witzig, denn wie soll es ruhiger werden, wenn nächste Woche wieder die Arbeitsstelle ruft und morgens um 07.00 Uhr Dienstbeginn ist. Na ja, wir werden sehen, wie das alles läuft.

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende und eine ruhige Woche.

Viele Grüße
Gabriele

Samstag, 25. Juli 2015

Gequiltet

Und wieder habe ich mal wieder einen Restequilt fertig. Bereits beim letzten Nähtreff im letzten Jahr hatte ich 5 inch Quadrate im Disappearing Nine-Patch-Muster genäht. Wie immer, lag es nur daran, dass das Top zwar fertig war, aber noch nicht gequiltet. Irgendwie brauche ich immer sehr lange, bis ich mich für die Rückseite entschieden habe.
Ich fotografiere ja seit neuestem mit dem Handy, da dieses über eine gute Kamera verfügt. Aber irgendwie sind die Farben doch leicht verfäscht. Der Hintergrundstoff ist ein naturfarbener Unistoff, aber auf dem Bild kommt er eher als weiss zum Vorschein. Das Quilt gefällt mit sehr gut und ich habe ein pastellfarbenes Quiltgarn genommen. Als Rückseite habe ich mich - mal wieder - für einen Kuschelfleece entschieden, der eher hellblau ist. Hier auf dem Foto sieht er doch eher gedeckt aus, aber es ist ein eher leuchtendes helles blau. Leider sieht man das Quilting nicht auf der Rückseite.
Ich habe noch einige Tops liegen, die nur darauf warten gequiltet zu werden. Aber, wie schon erwähnt, ich brauche immer sehr lange, bis ich mich für den Stoff für die Rückseite entschieden habe. Natürlich ist ist zwischen Top und Rückseite immer ein Vlies eingearbeitet, das aber sehr dünn ist, da ich finde, dass der Kuschelfleece schon warm genug ist.

Bis demnächst
Gabriele

Freitag, 10. Juli 2015

Streifen, Streifen, Streifen

Bereits beim vorherigen Post habe ich ja vom Nähen meiner Restestreifen geschrieben. Auch der gefüllte Wäschekorb habe ich Euch schon gezeigt. Ich nähe also immer noch Streifen an Streifen, nur die Form, wie ich die Streifen vernähe, ändert sich. Doch seht selbst :
Nochmals 40 quadratische Blöcke, es sind andere Quadrate, wie beim vorherigen Post, dann
80 schmale Streifen, an die ich rechts und links noch Dreiecke nähen möchte.

Überrascht bin ich immer wieder von der Menge von Streifenabfällen, die ich nun wirklich nicht mehr vernähen möchte. Ich habe mal ein paar Abfallstreifen bzw. Dreieckchen aus der Abfalltüte genommen, damit ich zeigen kann, dass sich diese Abfälle wirklich nicht mehr vernähen möchte.
Das ist jetzt schon die zweite Abfalltüte und ich nähe immer noch Streifen - aber der Wäschekorb will irgendwie nicht leerer werden, irgendwie verhext.

Aber ich werde nicht aufgeben, ich werde alle Restestreifen und Restestöffchen vernähen. Als nächstes möchte ich  mal Spiderweb-Blöckchen nähen, Streifen habe ich ja noch jede Menge. Und was ich dann nähen möchte, weiss ich noch nicht genau, aber ich denke, Restestreifen werde ich immer noch haben.

Bis demnächst
Gabriele

Samstag, 27. Juni 2015

Quilting

Endlich habe ich es mal geschafft und habe mal wieder ein Top zu einem Quilt gemacht. Gar nicht so einfach die Zeit dafür zu bringen, wenn man wie ich, im Streifennähfieber ist.
Das Quilttop liegt schon ein paar Tage bei mir. Leider sind die Farben nicht so richtig zu sehen, denn der Hintergrundstoff ist beigefarbener Batik und die Farben sind im blau-grün-lila-Bereich. Deshalb habe ich mich auch mal wieder für diesen Kuschelfleece entschieden. Schon das Anfassen ist ein besonderes Erlebnis, weil der Fleece so weich und kuschelig ist.
Ich mag dieses Fleece als Rückseite. Besonders überrascht war ich, dass man das Quilting doch so gut erkennen kann. Natürlich ist dieser Quilt nicht für den Sommer gedacht, denn durch das Kuschelfleece wäre er viel zu warm. Aber der nächste Winter kommt bestimmt !

Bis demnächst
Gabriele

Freitag, 12. Juni 2015

I proudly present

our new camping car !!!

Bereits im Januar haben wir uns zum Kauf eines neuen Wohnmobils entschlossen und während der Pfingstferien war es dann endlich so weit und wir konnten unser neues Wohnmobil holen. Da wir einige "Sonderwünsche" hatten, dauerte es bis Ende Mai, bis wir unser Wohnmobil beim Händler holen konnten.

Ja, letztes Jahr hatten wir unser "altes" Wohnmobil verkauft, weil wir keine Lust mehr auf Wohnmobil hatten. Aber die Unlust entstand, weil wir immer das Pech hatten und genau dorthin gefahren sind, wo es gerade geregnet hat und so konnten wir weder viel von der Gegend sehen, noch konnten wir einfach mal im Freien sitzen. Das wollten wir nicht mehr. Aber irgendwie hat es uns dann doch nicht los gelassen.


So haben wir während der Pfingstferien das Wohnmobil gepackt und sind Richtung Süden, genauer Südfrankreich gefahren - und dort war richtig schönes Wetter.

Wir hatten endlich Glück,  das Wetter passte, der Campingplatz war super und ich konnte jeden Tag mein geliebtes Meer sehen, was will ich mehr. Stricksachen und Handnähsachen hatte ich dabei, und so konnte ich es mir jeden Tag im Freien unter der Markise bequem machen und bei gutem Klima stricken, nähen oder auch mal lesen. Es war toll. Doch leider hatten wir nur eine Woche Zeit und so mussten wir nach ein paar Tagen schon wieder die Heimreise antreten.

Übrigens, von unserem Stellplatz aus konnte ich auch abends von meinem Bett aus das Meer sehen, es war einfach traumhaft. Und das Wetter was heiß, aber es wehte immer ein leichter Wind vom Meer her, so dass man die Hitze gar nicht so empfand.

Jetzt sind wir schon wieder eine Woche zu Hause, denn die Schule hat ja letzten Montag wieder begonnen und so bin auch ich wieder im Dienst. Aber ich zähle die Tage bis wir wieder losfahren können und wieder bei hoffentlich gutem Wetter ans Meer fahren können. Ob wir das Meer in Deutschland besuchen oder in Frankreich, das wissen wir noch nicht, aber Hauptsache MEER.

Keine Ahnung, warum mich das Meer so fasziniert, ich bin ja Sternzeichen Wassermann, aber irgendwie muss da wohl auch eine große Portion Fisch dabei sein, denn eigentlich fühle ich mich nur am Wasser wohl, Berge liegen mir nicht so. Das Bild ist in den Abendstunden aufgenommen, es gibt nichts schöneres als den Wellen zuzuschauen und dem Rauschen der Wellen zuzuhören.

Von dem, was ich während dieser Urlaubswoche genäht habe, berichte ich demnächst.

Bis dann !
Gabriele

Sonntag, 24. Mai 2015

Streifen, es geht weiter !

Ich nähe momentan Streifen an Streifen und nähe und nähe.  Aber irgendwie habe ich nicht den Eindruck, dass mein Wäschekorb mit Restestreifen leerer wird.

Hier ein Foto von meinem Nähmaschinenplatz, es sieht wirklich chaotisch aus, aber so kann ich die Streifen besser nehmen und an meine Streifenquadrate nähen. 

Aber ich nähe weiter die Restestreifen aneinander und hoffe einfach, dass irgendwann mein Wäschekorb voller Streifen und Restestoffen leer wird.
Ich habe mich dazu entschlossen, erst einmal alle Streifen zu vernähen, erst dann werde ich die einzelnen Blöcke zu einem Top zusammen nähen.

Ich halte Euch auf dem Laufenden und wünsche Euch schöne Pfingstfeiertage.

Bis demnächst
Gabriele

Samstag, 2. Mai 2015

Restequilt nimmt Formen an

Ich hatte Euch ja berichtet, dass ich meine Wäschetonne voller Reststreifen vernähen möchte. Also hatte ich mir einige Papiervorlagen gerichtet und es sollte los gehen. Leichter gesagt als getan !

Zuerst einmal musste ich mir überlegen, wie ich denn die Streifen vernähen möchte. Ich wollte dieses Mal eine Art Stern nähen. Ok, eine Vorlage hatte ich dann und es konnte los gehen. Hier der erste Block, der aus den Restestreifen entstand.
 Für die Mitte habe ich die Farbe weiss gewählt. Ich hatte noch zwei relativ große weiße Stoffreste, daraus sollte jeweils die Blockmitte genäht werden. Ich brauche vier Blöcke, damit ich einen "Stern" erhalte. Also dann mal los. Damit ich einen Quilt erhalte, benötige ich 160 (!!!) Blockviertel, also 40 fertige Blöcke, das sah dann so aus :













Eigentlich macht mir das Nähen auf Papier großen Spass, so dass die 40 Blöcke relativ schnell genäht waren, aber dann kommt die Hauptarbeit, nämlich das Entfernen des Papiers - und das ist ziemlich schwierig. Meine Finger tun mir heute richtig weh vom Papier wegpfriemeln. Na ja, aber Hauptsache fertig. Ein Nebenprodukt war dann noch meine Abfalltüte mit wirklich kleinen Stoffstückchen, die ich nun wirklich nicht mehr vernähen werden, die dürfen ohne mit der Wimper zu zucken in die Tonne. Ab damit !
Eigentlich dachte ich, dass ich eine deutliche Abnahme meiner Restestreifen erkennen könne, aber als ich die restlichen Streifen wieder in meine Wächetonne legte, konnte ich beim besten Willen nicht sehen, dass auch nur ein paar Streifen fehlen. Irgendwie schon deprimierend. Aber es geht ja noch weiter mit meinem Restequilt. Ich muss ja noch die "Sterne" zusammen nähen, dann kommt noch ein dünner weißer Stoffstreifen außen herum und dann kommt noch ein Rand mit Streifen drum herum. Hoffentlich nimmt dann meine Wäschetonne etwas ab !

Ich halte Euch auf dem Laufenden.

Bis demnächst
Gabriele

Sonntag, 26. April 2015

Nachzureichen

Gerade ist mir aufgefallen, dass ich Euch noch nicht die Socken, die ich in diesem Jahr gestrickt habe (wie immer für den "guten Zweck"), gezeigt habe. Das hole ich hiermit nach.

Leider kann man gar nicht so gut erkennen, wie viele Paar Socken es sind, es sind 12 Paar, die ich in diesem Jahr bereits gestrickt habe. Sicherlich werden die Socken erst für den Bazar im Spätjahr gebraucht, aber was fertig ist, mit dem kann die Organisatorin schon rechnen.

Bis demnächst
Gabriele

Dienstag, 7. April 2015

Teil 3 vom Mystery bei Doris

Über die Osterzeit habe ich endlich die Zeit gefunden und den 3. Teil vom Mystery bei Doris fertig zu nähen. Immer noch kann ich mir nicht vorstellen, wie der Quilt einmal fertig aussehen soll, aber das ist ja auch gerade das Spannende an einem Mystery.

 Heute abend kommt der nächste Teil dran. Ich bin schon so gespannt darauf, wie es weiter geht.

Herausforderung


Im Laufe eines Quilterlebens kommen ja wohl Körbe voller Restestöffchen zusammen, so auch bei mir. Ab und zu mache ich mal wieder ein großes Paket fertig und verschicke es, damit jemand für einen guten Zweck nähen kann. Denn eigentlich sind die Streifen, es sind komischerweise meist Streifenreste bei mir, ja zu schade zum wegwerfen. Aber irgendwie schaffe ich es auch nicht, meinen Restekorb mal leer zu bekommen. Im Gegenteil, er füllt sich schneller als mir lieb ist.
Und nun ist es mal wieder so weit. Mein Restekorb ist übervoll. Natürlich habe ich mir auch gleich ein Muster herausgesucht, bei dem ich alle möglichen Streifenreste verarbeiten kann, aber ich nähe und nähe, aber der Korb wird nicht wirklich leerer. Das werden wohl einige Restequilt werden, bis der Korb einigermaßen leer sein wird, wenn ich das überhaupt schaffe.  Aber das wird meine Herausforderung für dieses Jahr sein. Ich hoffe, ich kann Euch zum Ende des Jahres einen leeren Korb zeigen.

Natürlich habe ich auch mal wieder mit dem Gedanken gespielt, die Rest einfach zu entsorgen, denn bei den Portokosten ist es schon zu überlegen, ob es sich überhaupt lohnt, die Reste zu verschicken. Aber ob diese Reste überhaupt jemand haben möchte, keine Ahnung. Aber so einfach weg zu werfen, das bringe ich irgendwie auch nicht übers Herz. Es hängen wohl doch zu viele Erinnerungen an den Resten, so dass ich es nicht so einfach schaffe, sie einfach in die Tonne zu werfen.  Mal sehen, was damit passiert.

Ich halte Euch auf dem Laufenden.

Bis demnächst
Gabriele

Mittwoch, 25. März 2015

kleine Schritte vorwärts

Na ja, der Akku ist natürlich noch nicht voll, aber zumindest bin ich nicht mehr im "roten" Bereich. So langsam kommen wieder Ideen, was ich alles nähen möchte und die Energie kommt langsam, aber immerhin merkbar, zurück.

So habe ich erst einmal nachgearbeitet, und zwar den Mystery von Doris. Bei Doris nähen wir ein Mal pro Monat an einem Mystery, von dem wir nur wissen, dass wir als Hintergrundstoff weiß-schwarze Stoffen nehmen sollen, der Rest ist unbekannt.
Hier ist mein  Teil 1 :


 Hintergrundstoff weiß-schwarze Stoffe mit grün und hier Teil 2 :
Weiß-schwarze Stoffe mit gelb und Lilatönen kombiniert. Noch kann ich mir überhaupt nicht vorstellen, was ich da zusammen nähe, deshalb bin ich ja schon so gespannt, wie der Mystery am Ende aussehen wird. Aber bis dahin werden noch einige Monate vergehen. Aber wenn ich mir die einzelnen Blöckchen ansehe, dann gefällt mir die Farbkombination schon so gut, der Mystery muss einfach toll werden.

Ich werde Euch auf dem Laufenden halten.

Bis dann
Gabriele

Mittwoch, 25. Februar 2015

Blockade, zu wenig Zeit, alles zu viel oder einfach nur müde ??

Diese Frage stelle ich mir in der letzten Zeit des öfteren.

Ich finde momentan einfach nicht die Zeit zum Nähen, denn zwischen Vollzeitjob und Familie, ok meine Kinder sind schon erwachsen, trotzdem bekomme ich regelmäßig jede Woche noch die Schmutzwäsche von zwei Kindern, meine beiden Enkel fahre ich alle zwei Wochen zum Fußball und zur Musikschule (mein Sohn arbeitet im Schichtdienst und meine Schwiegertochter hat noch keinenden Führerschein) und meine Mutter, die ich bei mir habe, ist momentan auch nicht so fit (na ja, mit 88 Jahren darf Frau auch schon mal etwas "schwächeln" - ich bin ja wirklich froh, dass ich sie noch habe) - tja, und ich bin auch immer noch nicht 100% belastbar. Die Schmerzen in beiden Schultern wurden neben Arthrose, Rheuma und nun als Kalkschultern betitelt. Mir ist ja eigentlich ganz egal wie die Schmerzen heißen, ich will sie nur nicht mehr haben !!!! Also, was beginnt jetzt wieder ? Ja die Cortison- und Schmerz-Therapie !! Eigentlich will ich dieses Zeug ja gar nicht nehmen, denn ich hatte es ja 2013 geschafft und ordentlich was an Gewicht abgenommen. Und jetzt !? Jetzt kann ich mir selbst beim zunehmen zuschauen, keine schönen Bilder, kann ich nur sagen. Aber was soll's ? Ich habe momentan einfach keine andere Wahl. Ich muss meine Schulterpartien wieder bewegen können und zwar ohne oder nur mit ganz wenigen Schmerzen. Das muss jetzt das Ziel sein. Abnehmen kann dann erst wieder danach kommen. Ich möchte mich auch hier nicht beklagen, aber irgendwie gefällt es mir selbst nicht, dass ich so gar nicht viel vorzuzeigen habe. Selbst das stricken von Socken ist momentan sehr schwierig. Glaubt mir, so lange habe ich noch nie zum stricken von Socken gebraucht. Aber es geht halt nicht !

So, jetzt habe ich mir das alles mal von der Seele geschrieben und irgendwie fühle ich mich auch ein wenig leichter. Vielen Dank denjenigen, die diesen Post gelesen haben. Ich verspreche, dass ich bald wieder was zeigen möchte und auch hoffentlich auch bald kann.

Danke Euch für Eure Geduld.

Bis dann
Gabriele

Mittwoch, 4. Februar 2015

Nachtrag zum Rausch der Farben

Endlich habe ich es geschafft und kann Euch von den Batik-Stöffchen, die ich zu meinem Geburtstag erhalten habe, zeigen. Leider kommen die Farben nicht so schön auf dem Bild zur Geltung, in "natura" sind sie viel, viel schöner und leuchtender, ebenso wie die Fusion-Stöffchen.


Bei Katrin mache ich auch in diesem Jahr wieder bei der Hasenbach-Challenge mit.  Ich möchte die Blumen vom aktuellen BOM von Claudia Hasenbach nähen. Hier mein Januar-Block.
Verwenden möchte ich meine rosa-pinkfarbenen und grüne Reste. Ob ich jedoch den ganzen BOM nachnähe, oder nur einzelne Blöcke, weiss ich noch nicht, da ich mich noch nicht entschieden habe, was aus den Blöckchen werden soll. Aber kommt Zeit, kommt Idee.

Bis dann !
Gabriele

Dienstag, 3. Februar 2015

Ein Rausch der Farben


Vor ein paar Tagen hatte ich Geburtstag - und da ich Mitglied von zwei Geburtstagsgruppen bin, durfte ich ganz viele Briefe öffnen.

Bei der Geburtstagsstöffchen-Gruppe habe ich mir Marbles in frischen und fröhlichen Farben gewünscht - und seht mal, was für eine Farbenpracht ich erhalten habe :



Zusätzlich zu diesen Hammer-Stöffchen habe ich noch ganz, ganz viele Beigaben erhalten, die ich supergut gebrauchen kann :























Dann bin ich noch bei einer Geburtstagsgruppe bei den Quiltfriends. Dort schenken wir uns 2 x einen Fat Quarter Stoff. Doch ich habe mir Batiks mit 0,50 m gewünscht, da ich mal einen New York Beauty nähen möchte und auch dort frische und leuchtende Farben benötige.

Ich hatte so schöne Bilder aufgenommen, aber irgendwie hat meine Kamera diese Bilder geschluckt, sie sind nicht mehr da. Ich muss dieses Bild also nachreichen.


Außerdem habe ich diese tollen Beigaben erhalten, einfach super und ganz nützliche Dinge.
















Alles in allem hatte ich wirklich einen tollen Geburtstag und dank der Teilnehmerinnen der Geburtstagsrunen war er voller Überraschungen.
Vielen Dank nochmals für die tollen Stöffchen und Beigaben. Ihr habt dazu beigetragen, dass mein Geburtstag ein ganz besonderer Tag für mich geworden ist.

Gabriele